Artikel aus dem Warenkorb entfernt

Nachrichtenblog

Neueste Nachrichten über spanische Unternehmen und Wirtschaft

José Elías schießt gegen die Lage der Selbständigen in Spanien: «Sie sind die neuen Sklaven der Gesellschaft», und macht das System für das Problem verantwortlich.

José Elías schießt gegen die Lage der Selbständigen in Spanien: «Sie sind die neuen Sklaven der Gesellschaft», und macht das System für das Problem verantwortlich.

Der renommierte Milliardär-Unternehmer José Elías hat eine harte Kritik an der aktuellen Situation der selbstständigen Arbeitnehmer in Spanien geäußert, wobei er sie provokativ als die „neuen Sklaven der Gesellschaft“ bezeichnet. Diese eindrucksvolle Behauptung ergibt sich aus seiner Beobachtung über die extremen Schwierigkeiten, die diese Gruppe täglich überwinden muss, um ihre Projekte und Geschäfte rentabel zu machen. Laut Elías besteht das Problem nicht in mangelndem Einsatz oder Fähigkeit der Individuen, sondern es ist eine direkte Folge eines Systems, das unverhältnismäßige Lasten auferlegt und nur geringe Garantien für Erfolg oder Stabilität bietet. In dem von La Razón veröffentlichten Artikel wird hervorgehoben, dass Elías sich der wirtschaftlichen Realität, die die Selbstständigen erstickt, voll bewusst ist. Seine Analyse deutet darauf hin, dass das aktuelle System wie ein Bremsklotz für die persönliche und berufliche Entwicklung von Millionen von Menschen wirkt, die im Land gründen wollen. Indem er das System direkt verantwortlich macht, legt der Unternehmer nahe, dass die geltenden Politiken und die steuerliche sowie administrative Struktur so gestaltet sind, dass der echte Fortschritt der Selbstständigen behindert wird, wodurch sie in einem konstanten Überlebenszyklus gefangen bleiben. Die Sicht von José Elías richtet den Fokus auf die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Überprüfung der Arbeits- und Steuerbedingungen der Selbstständigen. Indem er die Metapher der modernen Sklaverei verwendet, will er die Aufmerksamkeit auf den Mangel an wirtschaftlicher Freiheit und den ständigen Druck lenken, dem sie ausgesetzt sind. Diese öffentliche Anklage von einer der einflussreichsten Personen der spanischen Geschäftsszene unterstreicht die Dringlichkeit, die notwendigen Reformen anzugehen, um einen Sektor zu schützen, der für das produktive Gefüge lebenswichtig ist, aber laut seinen Worten in einer extrem verletzlichen Lage aufgrund der strukturellen Defizite des spanischen Wirtschaftsmodells befindet.

05/11/2026
Von Málaga aus in die Welt: Das spanische Unternehmen mit einer Lösung für drei der größten Umweltbedrohungen des Planeten

Von Málaga aus in die Welt: Das spanische Unternehmen mit einer Lösung für drei der größten Umweltbedrohungen des Planeten

Nautilus Dragados Marítimos, ein Unternehmen mit operativem Sitz im Hafen von Málaga, hat sich als globaler technischer Referenzpunkt positioniert, indem es innovative Lösungen für drei der kritischsten Umweltprobleme anbietet, die die gegenwärtigen aquatischen Ökosysteme betreffen: die Invasion asiatischer Algen, die Verschlammung von Flüssen und Stauanlagen sowie die Degeneration der Meeresböden und Küstenzonen. Obwohl das Unternehmen erst seit zwei Jahren formell in Spanien etabliert ist, verfügt es über die solide Unterstützung von mehr als 25 Jahren internationaler Erfahrung, die von seinen Verantwortlichen in Projekten im Norden Europas, insbesondere in Norwegen, gesammelt wurde. Diese Laufbahn hat es ihnen ermöglicht, auf dem spanischen Markt Maschinen und technischer Verfahren einzuführen, die das Management der Wasserumgebungen transformieren. Einer der Grundpfeiler ihres technologischen Vorschlags ist der Kampf gegen die Verbreitung der invasiven Alge Rugulopteryx okamurae, einer im Pazifik beheimateten Art, die die Küsten des Mittelmeers und des Atlantiks verwüstet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden, die sich auf die reaktive Reinigung der Strände beschränken, nachdem das Algen bereits bis ans Ufer gelangt ist – was Millionenbeträge an Kosten für Kommunen verursacht und ernste Geruchs- sowie Gesundheitsschutzprobleme mit sich bringt – schlägt Nautilus einen Paradigmenwechsel vor: die präventive Abfangung auf hoher See. Mittels eines patentierten Systems, das schwimmende und untergetauchte Barrieren mit dem Einsatz von amphibischen Hochleistung-Dredgern kombiniert, ist das Unternehmen in der Lage, große Algenmassen zu erfassen und zu entfernen, bevor sie in die Küstengebiete gelangen. Dieser Ansatz schützt nicht nur touristische und fischereiliche Aktivitäten, sondern erleichtert auch die mögliche Wiederverwertung der gesammelten Biomasse. Der zweite große Schwerpunkt des mediterrane Firma ist die Wiederherstellung der Speicherkapazität in lebenswichtigen Wasserinfrastrukturen wie Flüssen und Stauseen. Die fortschreitende Anhäufung von Schlamm und Sedimenten ist ein strategisches Problem in einem Land wie Spanien, in dem Wasser eine knappe und wesentliche Ressource ist. Nautilus setzt nachhaltige Baggertechnologie ein, die eine selektive Gewinnung dieser Sedimente ermöglicht und deren anschließende hydraulische Beförderung durch geschlossene Leitungen über Entfernungen von bis zu 11 Kilometern erfolgt. Diese innovative Methode beseitigt die Notwendigkeit des Einsatzes schwerer Erdbaumaschinen und des ständigen Transports von Lastwagen durch ländliche oder städtische Gebiete, wodurch der CO2-Fußabdruck und der Lärm- sowie Umweltimpact der Operationen drastisch reduziert werden. Schließlich zeichnet sich das Unternehmen durch seine Fähigkeit zur Regeneration von Wasserfonds und umweltverträglichem Hafenbaggerarbeiten durch hochpräzise Interventionen aus. Ihre Flotte umfasst die weltweit größte Amphibienbaggerin ihrer Kategorie, eine einzigartige Maschine, die für Arbeiten in schwer zugänglichen Umgebungen konzipiert ist, in denen herkömmliche Einrichtungen unüberwindbare Einschränkungen haben. Mit einer Förderleistung von bis zu 1.000 Kubikmetern pro Stunde ermöglicht diese Technologie ein möglichst invasionsarmes Vorgehen, indem lediglich die vorgesehenen Materialien extrahiert und die Integrität des umliegenden Ökosystems bewahrt wird. Vor kurzem mit dem renommierten PROA-Preis 2026 für Blaue Wirtschaft ausgezeichnet, repräsentiert Nautilus Dragados Marítimos die Avantgarde des Umwelttechnik aus Andalusien und bietet eine wirksame Antwort auf Bedrohungen, denen bisher keine groß angelegten technologischen Lösungen zur Verfügung standen.

05/11/2026
Die Regierung Spaniens hat die Figur des Unternehmers ständig angegriffen, und das ist ein Angriff auf den Sozialstaat.

Die Regierung Spaniens hat die Figur des Unternehmers ständig angegriffen, und das ist ein Angriff auf den Sozialstaat.

Im Rahmen des Salamanca Fórum 2026, einer international bedeutenden Veranstaltung der Universität Salamanca (USAL), wurde eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wirtschaftliche und soziale Verantwortung in Iberoamerika“ durchgeführt. Während dieses Treffens, das herausragende Führungsfiguren aus dem Bereich der Wirtschaft, der Institutionen und der Wissenschaft zusammenbrachte, wurde die grundlegende Rolle der Unternehmen bei der Entwicklung der gegenwärtigen Gesellschaft analysiert. Die Sitzung wurde von Santiago López moderiert, Professor für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte an der USAL, und es nahmen Schlüsselpersonen wie Isidoro Alanís, Präsident von Global Exchange; Paulino Benito, Präsident des Arbeitgeberverbands CEOE-CEPYME Salamanca; Orlando Isidoro Afonso Rodrigues vom Instituto Politécnico de Bragança; Omar González, Präsident der Trinity Group; sowie Ester del Brío, Professorin und ehemalige Senatorin, teil. Die herausragendste und kritischste Rede hielt Isidoro Alanís, der die gegenwärtige Auffassung von Corporate Social Responsibility offen in Frage stellte. Alanís erklärte mit Nachdruck, dass „die Regierung von Spanien die Figur des Unternehmers ständig angreife und das ist der Angriff auf den Wohlfahrtsstaat“. Laut dem Präsidenten von Global Exchange liegt die wahre Verantwortung eines Unternehmens in seiner Fähigkeit, Gewinne zu erzielen und folglich stabile Arbeitsplätze zu schaffen. Er argumentierte, dass ohne ein starkes und respektiertes Unternehmensgeflecht die Aufrechterhaltung öffentlicher Dienste und des sozialen Wohlstands ernsthaft gefährdet sei. Seine Worte spiegelten eine tiefe Unzufriedenheit im Privatsektor gegenüber dem, was sie als Mangels an institutioneller Unterstützung und eine politische Rhetorik, die unternehmerische Arbeit stigmatisiert, empfinden, wider. Paulino Benito konzentrierte sich in seinem Vortrag auf die Bedeutung der Arbeitgeberorganisationen als Säulen der Arbeitsstabilität. Benito erklärte, dass ihre Arbeit auf institutioneller Ebene darin besteht, die Arbeit so zu organisieren, dass ein Gleichgewicht zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern hergestellt wird, mit dem letztendlichen Ziel, sicherzustellen, dass die Unternehmen weiter funktionieren und Beschäftigung schaffen. Diese Sichtweise ergänzte die von Alanís und hob hervor, dass die Schaffung von Reichtum eine kollektive Anstrengung sei, die einen Rechtsrahmen und gegenseitigen Respekt erfordert. Das Salamanca Fórum 2026 konzentrierte sich nicht nur auf Kritik, sondern strebte danach, die intellektuellen Wurzeln der Schule von Salamanca wiederzubeleben. Diese Bewegung aus dem 16. Jahrhundert legte den Grundstein für das Völkerrecht und die moderne Ökonomie, und das Forum möchte dieses Erbe nutzen, um ethische Lösungen für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorzuschlagen, wie künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und internationale Zusammenarbeit. Orlando Isidoro Afonso Rodrigues brachte die akademische und grenzüberschreitende Perspektive ein und betonte die Notwendigkeit einer universitären Ausbildung, die mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes übereinstimmt. Omar González teilte seine Erfahrungen im Management großer Konzerne und die Bedeutung der Ethik in der strategischen Entscheidungsfindung. Schließlich bot Ester del Brío eine integrative Sicht darauf, wie öffentliche Politiken Innovationen fördern sollten. Die Debatte zeigte, dass es einen Konsens darüber gibt, die Figur des Unternehmers als unverzichtbaren Motor des sozialen Wohlstands zu schützen.

05/11/2026
Das größte Fleischunternehmen der Welt sieht sich einer Flut von Klagen wegen der Abholzung des Amazonas gegenüber.

Das größte Fleischunternehmen der Welt sieht sich einer Flut von Klagen wegen der Abholzung des Amazonas gegenüber.

Eine internationale Koalition von Anwälten und Aktivisten, genannt Transnationale Rechtskoalition (TLC), hat eine beispiellose juristische Offensive gegen JBS, das weltweit größte Fleischverarbeitungsunternehmen, gestartet. Die Rechtsklage besteht in der koordinierten Einreichung von 14 Klagen in vier europäischen Rechtsordnungen: dem Vereinigten Königreich, Irland, Deutschland und den Niederlanden. Ziel dieser Klagen ist nicht nur der brasilianische Fleischriese, sondern auch die Finanzinstitute und Investmentfonds, die seine Aktivitäten tragen; zu ihnen gehören gewichtige Namen wie Barclays, Standard Chartered, Bank of Montreal, Banco do Brasil, Rabobank, ING Bank und der Vermögensverwalter BlackRock. Die von der Koalition gewählte Rechtsstrategie ist innovativ und konzentriert sich auf die mutmaßliche Geldwäsche. Die Kläger behaupten, die industrielle Viehzucht sei der Hauptmotor der Abholzung im Amazonasgebiet, und dass JBS sich direkt von der illegalen Zerstörung des Regenwaldes zur Schaffung von Weideland profitieren würde. Nach der vorgelegten Rechtsbegründung fällt es unter die Geldwäschedefinition in verschiedenen europäischen Ländern, wirtschaftliche Vorteile aus einer Umweltstraftat wie illegaler Abholzung zu ziehen. Dieses Vorgehen zielt darauf ab, die Finanzakteure dafür verantwortlich zu machen, die erforderliche Sorgfaltspflicht nicht zu erfüllen, damit ihre Kapitalanlagen nicht kriminellen Aktivitäten gegen das Ökosystem finanzieren. Die Offensive wird von Organisationen mit umfassender Erfahrung in Klimaklagen unterstützt, wie dem Global Legal Action Network (GLAN). Gerald O'Quinn, Direktor von GLAN, hat darauf hingewiesen, dass zwar über Jahre hinweg verschiedene indigene Gruppen und Aktivistinnen und Aktivisten fragmentiert gegen die Landbesetzung in Brasilien gekämpft haben, diese neue Koalition jedoch ins Leben gerufen wurde, um die Bemühungen zu bündeln und die Finanzinfrastruktur anzugreifen, die die Zerstörung des Regenwaldes lohnenswert macht. Eine Studie der Organisation AidEnvironment, die in den Klagen zitiert wird, verbindet JBS mit der Abholzung von mehr als 16 Millionen Acres (etwa 6,5 Millionen Hektar), wobei direkte wie indirekte Lieferanten berücksichtigt werden. Neben den Auswirkungen auf die Biodiversität betonen die Klagen den Beitrag von JBS zum Klimawandel. Jüngste Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Betriebe des Unternehmens eine Menge Methan emittieren, die mit der von Ölmultis wie ExxonMobil und Shell vergleichbar ist. JBS hat seinerseits historisch seine Umweltengagements für seine direkten Betriebe verteidigt, räumt jedoch Schwierigkeiten bei der Kontrolle der Rückverfolgbarkeit seines globalen Netzes indirekter Lieferanten ein, ein Punkt, an dem Aktivistinnen und Aktivisten den größten Schwerpunkt der Unregelmäßigkeiten sehen. Mit dieser Flut von Klagen will die TLC einen juristischen Präzedenzfall schaffen, der europäischen Finanzakteuren das Profitieren von der Zerstörung von Biomen, die für die globale Klimastabilität kritisch sind, verbieten soll.

04/11/2026
Level UP erzielt den Guinness World Records™ für die größte Lektion im Unternehmertum mit fast 4.000 Unternehmern in der Roig Arena

Level UP erzielt den Guinness World Records™ für die größte Lektion im Unternehmertum mit fast 4.000 Unternehmern in der Roig Arena

Die Business School Level UP hat einen historischen Meilenstein auf dem spanischen Wirtschafts­markt gesetzt, indem sie offiziell den Guinness World Records™-Titel für die größte weltweite Unternehmensgründungsstunde ergattert hat. Die Veranstaltung, titled Level UP Business Summit, fand im imposanten Roig Arena in Valencia statt, dem neuen Epizentrum großer Events der Stadt, und konnte fast 4.000 Unternehmerinnen und Unternehmer, Gründerinnen und Gründer sowie Führungskräfte aus allen Ecken Spaniens versammeln. Diese beeindruckende Teilnehmerzahl wurde in Echtzeit von einem offiziellen Richter der Guinness-Organisation geprüft und zertifiziert, wodurch dieses Treffen als die bislang größte Präsenz-Unternehmenskonferenz in spanischer Sprache festigte. Die Initiative, geleitet von Carlos Delgado, Gründer und CEO von Level UP, entstand mit einer klaren und ehrgeizigen Mission: die zentrale Rolle der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und der Selbstständigen als wahrer Motor, der die Wirtschaft und die Beschäftigung im Land trägt, zu Rehabilitieren. Die Wahl des Roig Arena als Schauplatz unterstreicht die Größenordnung eines Events, das darauf abzielte, das Unternehmertum aus seinem gewohnten Umfeld herauszuholen und ins Zentrum der öffentlichen Debatte zu rücken. Während des intensiven Tages wurde eine alarmierende statistische Realität des Instituto Nacional de Estadística (INE) angesprochen: Weniger als 42% der in Spanien gegründeten Unternehmen schaffen es, ihr fünftes Lebensjahr zu erreichen, wobei das erste Jahr für das Überleben neuer Projekte am kritischsten ist. Um praktische Lösungen für diese Herausforderungen zu bieten, versammelte das Business Summit ein Spitzen-Aufgebot an Referenten. Persönlichkeiten wie Kike Sarasola, Gründer von Room Mate Hotels; der bekannte Unternehmer aus dem Lebensmittelbereich Enrique Tomás; der Athlet und Vorbild der Selbstüberwindung Álex Roca; die Olympische Turnerin Almudena Cid; der Kommunikator und Abenteurer Jesús Calleja; sowie Experten für Talentmanagement wie Luis Galindo, teilten ihre Werdegänge und Lebenslektionen. Durch inspirierende Vorträge und fachliche Diskussionsrunden wurden zentrale Themen für die Gesundheit eines jeden Geschäfts behandelt: von der Bedeutung der Finanzplanung und Preisgestaltung bis hin zum emotionalen Umgang mit Misserfolg und der Anpassungsfähigkeit an die Marktungewissheiten. Einer der bereicherndsten Momente war die Debatte über die Transformation traditioneller Sektoren, in der die Bedeutung kontinuierlicher Innovation und die Notwendigkeit hervorgehoben wurden, Verantwortlichkeiten zu delegieren, damit der Inhaber des Geschäfts sich auf Strategie und nicht nur auf das tägliche operative Geschäft konzentrieren kann. Zudem wurde ein Aufruf an die Institutionen formuliert, für mehr regulatorische Stabilität zu sorgen, die es den Unternehmen ermöglicht, langfristig zu planen, ohne ständige Gesetzesänderungen. Mit mehr als vierzehn Jahren Erfahrung und der Beeinflussung der Ausbildung von über 60.000 Unternehmern hat Level UP mit diesem Rekord gezeigt, dass die Vereinigung des Unternehmergeflechts der Schlüssel zu einer stärkeren Wirtschaft ist. Die Veranstaltung war nicht nur eine Lehrstunde, sondern ein beispielloser Networking-Raum, in dem Synergien zwischen Fachleuten aus so unterschiedlichen Bereichen wie Industrie, Technologie und Dienstleistungen entstanden – alle vereint durch das gemeinsame Ziel, ihr Geschäft auszubauen und damit die Zukunft des Landes.

04/11/2026
Die R-Stiftungsprofessur für Cybersicherheit, Preis CIBER.gal

Die R-Stiftungsprofessur für Cybersicherheit, Preis CIBER.gal

Der R-Lehrstuhl für Cybersicherheit ist mit dem prestigeträchtigen CIBER.gal-Preis 2026 in der Kategorie der besten „Initiative, die sich an das Unternehmensgewebe richtet“ ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung, die während des ersten Tages des VI. Galicischen Treffens für Cybersicherheit in Santiago de Compostela überreicht wurde, würdigt das beständige Engagement dieses öffentlich-privaten Bündnisses zur Stärkung der digitalen Sicherheit in Galicien. Die Auszeichnung wurde von Susana Rey aus dem Datenschutzbüro von R entgegengenommen, die von María Llorente aus dem Bereich Marketing für Unternehmen der Betreiberfirma sowie von den akademischen Direktoren des Lehrstuhls begleitet wurde: Ana Fernández Vilas von der Universidade de Vigo (UVigo) und Carlos Dafonte von der Universidade da Coruña (UdC). Gegründet im Jahr 2018 ist der R-Lehrstuhl das Ergebnis einer strategischen Zusammenarbeit zwischen dem galicischen Telekommunikationsanbieter und den beiden genannten Universitäten. Sein Hauptziel war von jeher, den Transformationsprozess der Region durch spezialisierte Ausbildung, Vorreitforschung und den Technologietransfer von Wissen an Unternehmen und öffentliche Verwaltungen zu begleiten. Während der Preisverleihung hob Susana Rey hervor, dass das Projekt ein wesentliches Beispiel für die Koordination zwischen öffentlichem und privatem Sektor sei — eine Synergie, die es in den letzten acht Jahren ermöglicht habe, universitär gewonnenes Talent an die realen Bedürfnisse des Arbeitsmarktes anzupassen. Der Einfluss des Lehrstuhls auf das galicische Technologie-Ökosystem ist bemerkenswert. Seit Inbetriebnahme haben mehr als 500 Studierende an seinen vielfältigen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeitsaktivitäten teilgenommen. Die Initiative konzentriert sich nicht nur auf theoretische Wissenschaft, sondern priorisiert praktische Erfahrungen; tatsächlich werden 70 % seiner finanziellen Ausstattung direkt in Stipendien sowie Curricular- und extracurriculare Praktika investiert. Dieser Einsatz für die Arbeitsmarktintegration hat greifbare Früchte getragen und die unbefristete Einstellung von mindestens neun Teilnehmenden nach Abschluss ihrer Praktika bei der Firma R erleichtert. Neben der Ausbildung hat der R-Lehrstuhl mehr als 20 technische und gesellschaftliche Disseminationsmaßnahmen gefördert und mehr als 15 akademische Auszeichnungen verliehen, um Exzellenz unter den Studierenden der Informatik und Telekommunikation zu fördern. Sein aktuelles Wirken legt einen besonderen Schwerpunkt auf Innovationen in intelligenten Technologien, wie Künstliche Intelligenz, die im Geschäftsbereich angewendet wird, sowie auf die Bewältigung der Herausforderungen der Cybersicherheit, die durch die beschleunigte Digitalisierung entstehen. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auch auf andere Forschungszentren und Referenzinstitutionen in Galicien, wie das CITIC, atlanTTic und Gradiant, sowie auf führende Unternehmen wie Microsoft, Finsa und Hijos de Rivera. Zusammenfassend erkennt der CIBER.gal-Preis 2026 eine Erfolgslaufbahn bei der Gewinnung von TIC-Talent und der Schaffung eines sichereren digitalen Umfelds für das Unternehmensgewebe Galiciens an. Die Erneuerung des Engagements zwischen R und den Universitäten garantiert, dass der Lehrstuhl auch weiterhin eine grundlegende Säule für technologische Innovation und den Schutz digitaler Vermögenswerte in der autonomen Gemeinschaft bleibt.

04/11/2026
Die Unternehmen der Insel konkurrieren auf dem internationalen Markt.

Die Unternehmen der Insel konkurrieren auf dem internationalen Markt.

Das Wirtschaftsforum „Von den Balearen in die Welt: Innovation und Führung“, organisiert von der Banco Santander in Zusammenarbeit mit der Zeitung Ultima Hora, wurde zu einem zentralen Treffpunkt, um den Zustand der Balearenwirtschaft und die Herausforderungen der Internationalisierung zu analysieren. Der Tag, der in Palma stattfand, zählte mit der Teilnahme herausragender Persönlichkeiten aus dem institutionellen und unternehmerischen Bereich und fokussierte die Debatte darauf, wie Innovation, Spezialisierung und Talent die grundlegenden Motoren sind, damit die Inselunternehmen im globalen Markt erfolgreich konkurrieren können. Die Präsidentin der Generalidad der Balearischen Inseln, Marga Prohens, war für die Eröffnung der Veranstaltung zuständig. In ihrer Rede unterstrich Prohens die strategische Bedeutung von Forschung und Künstlicher Intelligenz (KI) als unverzichtbare Werkzeuge, um neue Investitionen anzuziehen und das lokale Talent zu halten. Die Präsidentin hob die Arbeit der Einheit zur Beschleunigung von Projekten hervor, die bereits mehr als 50 unternehmerische Initiativen erhalten hat, und hob fortschrittliche technologische Infrastrukturen wie den Parc Bit und den Supercomputer hervor, die die Balearen in eine privilegierte Position versetzen, um die digitale Transformation im Mittelmeerraum anzuführen. Einer der zentralen Momente des Forums war das Podiumsgespräch, das Vertreter von drei balearischen Unternehmen zusammenbrachte, die es geschafft haben, ihr Geschäft über die nationalen Grenzen hinaus auszudehnen. Zu den Rednern gehörten Javier Coll, Vorstandsvorsitzender von Hyatt (ehemals Apple Leisure Group), und Jaume Gelabert, CEO von Galatzó, die ihre Erfahrungen über die Herausforderungen der internationalen Expansion teilten. Die Teilnehmer waren sich einig, dass der Schlüssel zum Erfolg in der Fähigkeit liegt, sich an verschiedene Märkte anzupassen, ohne die der balearische Produktqualität und -marke innewohnende Essenz zu verlieren. Ebenso wurde über die Notwendigkeit diskutiert, eine Kultur ständiger Innovation zu fördern, um die Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend anspruchsvollen globalen Umfeld zu erhalten. Seite der Vizepräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Finanzen und Innovation, Antoni Costa, bot eine optimistische Sicht auf die finanzielle Gesundheit der autonomen Gemeinschaft. Costa beurteilte die wirtschaftliche Lage der Balearen als „wirklich positiv“ und lieferte bedeutsame Daten, wie das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP), das zwischen 2001 und 2025 um 46,5 % gestiegen ist. Dieses nachhaltige Wachstum bekräftigt die Resilienz des Wirtschaftskerns der Inseln, insbesondere in Schlüsselbranchen wie Tourismus und Dienstleistungen, die nach wie vor die Säulen der regionalen Wirtschaft bilden. Der Abend schloss mit einer Reflexion über die Zukunft, wobei hervorgehoben wurde, dass, obwohl die Lage günstig ist, die Unternehmen weiterhin in Ausbildung und die Gewinnung von spezialisiertem Talent investieren müssen, um technologische Veränderungen und die neuen Anforderungen des internationalen Marktes zu meistern. Die Veranstaltung bekräftigte das Engagement der Institutionen und der Finanzsektors, das Wachstum und die Außendarstellung der Unternehmen der Balearen zu unterstützen.

04/11/2026
COFIDES investiert knapp 50 Millionen in Europastry, um seine Eroberung des US-Marktes voranzutreiben.

COFIDES investiert knapp 50 Millionen in Europastry, um seine Eroberung des US-Marktes voranzutreiben.

COFIDES hat eine Investition in Höhe von 49,6 Mio. Euro in Europastry über den Fonds für Auslandsinvestitionen (FIEX) formalisiert, um die Kapitalerhöhung des multinationalen Unternehmens zu unterstützen und den vollständigen Erwerb von Highland Baking, einem US-amerikanischen Bäckere-Unternehmen, das auf den Food-Service-Kanal ausgerichtet ist, zu ermöglichen. Die Transaktion erfolgt im Rahmen einer Gesamterhöhung von 300 Millionen, angeführt von MCH Private Equity, und zielt darauf ab, die Präsenz von Europastry in Nordamerika zu festigen, seine Produktionskapazität zu erhöhen und das Vertriebsnetz sowie das Verständnis des lokalen Verbrauchers zu nutzen. Europastry, mit Sitz in Barcelona und einem Katalog von mehr als 4.900 Referenzen, beabsichtigt, seinen globalen Umsatz zu steigern und seine Position unter den größten Akteuren der Branche zu stärken, wobei es zudem auf die institutionelle Rückendeckung durch COFIDES zählt.

04/11/2026
Glovo übergibt die Leitung in Andalusien dem Ingenieur Iñaki Gual.

Glovo übergibt die Leitung in Andalusien dem Ingenieur Iñaki Gual.

Glovo hat die Ernennung von Iñaki Gual zum neuen Regionaldirektor für Andalusien bekannt gegeben. Industrieingenieur der EUSS und mit mehr als zehn Jahren Erfahrung, kehrt Gual zum Unternehmen zurück, nachdem er mehr als drei Jahre für die Expansion in der Region verantwortlich war und nach einer unternehmerischen Phase in einer Plattform für künstliche Intelligenz. Von der regionalen Zentrale in Sevilla aus wird er die Gewinnung und Bindung von Händlern leiten und außerdem die Digitalisierung des lokalen Einzelhandels vorantreiben. Glovo verfügt in Andalusien über mehr als 5.000 angeschlossene Betriebe — 85 % KMU — und ist in 70 Ortschaften präsent. Eines der festgelegten Ziele ist es, bis 2027 das Netz der angeschlossenen Handelsbetriebe um 10 % zu erhöhen, indem Kategorien wie Supermärkte, Drogerieartikel und Expresslieferungen erweitert werden.

04/11/2026